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Am Morgen des dritten Tages regnet es. Wir entschließen uns, heute direkt nach Hull zu fahren. | Am Morgen des dritten Tages regnet es. Wir entschließen uns, heute direkt nach Hull zu fahren. | ||
==Homeward bound== | ===Homeward bound=== | ||
Die Heimfahrt beginnt grauenvoll. Es regnet in Ströen, die Straße ist voller Lastwagen. So werden die ersten 2 Stunden zur Qual. Völlig durchgefroren rasten wir kurz nach der englischen Grenze, als der Regen aufhört. Hoffnung auf eine angenehmere Fahrt kommt auf. Wir fahren in Richtung Newcastle. Es ist windig, aber es bleibt zum Glück trocken. Ab Newcastle fahren wir Autobahn. Wir wollen jetzt möglichst schnell zum Fährhafen. Aber die Strecke nach Hull "zieht sich". Wir kommen gegen 4 Uhr am Terminal an und kaufen uns die Tickets nach Zeebrugge. Um 5 Uhr können wir an Bord gehen. Duschen, zu Abend essen und noch ein paar Bier an der Bar, dann fallen wir in unsere Kojen, es war doch ein recht anstrengender Tag. | Die Heimfahrt beginnt grauenvoll. Es regnet in Ströen, die Straße ist voller Lastwagen. So werden die ersten 2 Stunden zur Qual. Völlig durchgefroren rasten wir kurz nach der englischen Grenze, als der Regen aufhört. Hoffnung auf eine angenehmere Fahrt kommt auf. Wir fahren in Richtung Newcastle. Es ist windig, aber es bleibt zum Glück trocken. Ab Newcastle fahren wir Autobahn. Wir wollen jetzt möglichst schnell zum Fährhafen. Aber die Strecke nach Hull "zieht sich". Wir kommen gegen 4 Uhr am Terminal an und kaufen uns die Tickets nach Zeebrugge. Um 5 Uhr können wir an Bord gehen. Duschen, zu Abend essen und noch ein paar Bier an der Bar, dann fallen wir in unsere Kojen, es war doch ein recht anstrengender Tag. | ||
Über 250 km quer durch Belgien und einen unfreundlichen Empfang in der ersten deutschen Raststätte bei Aachen. Hier trennen sich unsere Wege. Volker und Claudia wollen heute noch heim. Ralf und ich fahren nach Mainz. Bei Koblenz schlafe ich fast auf der Autobahn ein. Wir rasten. Die letzten Kilometer gehen wieder. Am frühen Nachmittag erreichen wir Budenheim bei Mainz. Freddi, bei dem wir übernachten wollen, ist noch nicht da. Wir spazieren kurz durch das Viertel, rasten kurz in der kleinen Kneipe nebenan und warten die letzte Stunde auf dem Parkplatz. Am Abend gibts Pizza. | Über 250 km quer durch Belgien und einen unfreundlichen Empfang in der ersten deutschen Raststätte bei Aachen. Hier trennen sich unsere Wege. Volker und Claudia wollen heute noch heim. Ralf und ich fahren nach Mainz. Bei Koblenz schlafe ich fast auf der Autobahn ein. Wir rasten. Die letzten Kilometer gehen wieder. Am frühen Nachmittag erreichen wir Budenheim bei Mainz. Freddi, bei dem wir übernachten wollen, ist noch nicht da. Wir spazieren kurz durch das Viertel, rasten kurz in der kleinen Kneipe nebenan und warten die letzte Stunde auf dem Parkplatz. Am Abend gibts Pizza. | ||